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Die Klimakrise betrifft jeden von uns

Nichtstun kommt uns teuer zu stehen

Die globale Durchschnittstemperatur ist bereits um mehr als 1,1 Grad Celsius gestiegen. Was zunächst harmlos erscheint, führt zu extremeren Wetterereignissen, steigenden Meeresspiegeln und einem Rückgang der Artenvielfalt. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass sich diese Entwicklung weiter beschleunigt.

Die Faktenlage ist eindeutig

Schmelzende Eiskappen, wärmere Ozeane und sich verschiebende Klimazonen stehen in direktem Zusammenhang. Eine Dürre in einer Region kann Ernteausfälle auf einem anderen Kontinent auslösen. Der Klimawandel ist kein lokales Problem. Er betrifft jedes Ökosystem und jeden Menschen auf der Erde.

Eine weltweite Kettenreaktion

Laut dem IPCC zählt jedes Zehntel Grad. Wenn sich die aktuellen Entwicklungen fortsetzen, könnten klimabedingte Schäden die Weltwirtschaft jährlich Billionen kosten. Je länger wir warten, desto größer wird das Risiko und desto teurer die Folgen.

Die Kosten des Zögerns

Klimawandel bedeutet nicht nur höhere Temperaturen. Er gefährdet die Ernährungssicherheit, den Zugang zu sauberem Wasser und die Gesundheitsversorgung. Besonders betroffen sind oft jene Gemeinschaften, die ohnehin am verletzlichsten sind und am stärksten unter den Folgen leiden.

Mehr als nur das Wetter

Die meisten Wissenschaftler sind sich einig: Die kommenden Jahre sind entscheidend. Was wir bis 2030 unternehmen, wird das Klima künftiger Generationen maßgeblich beeinflussen. Noch bleibt Zeit zu handeln, doch Aufschub ist keine Option.

Die Zeit läuft